Foto: privat
Sprachen: deutsch, chinesisch
"Singen ist gesund. Singen macht glücklich. Singen verbindet leidenschaftliche Menschen miteinander. Für mich als Sängerin und Gesangslehrerin ist es äußerst
faszinierend und bedeutsam zu erleben, wie Menschen Begeisterung für das Singen entwickeln und gemeinsam mit ihrer jungen Stimme wachsen. Gesangsunterricht ist nicht einfach nur Singen, er ist
auch ein Mentaltraining, das ein tiefes Glücksgefühl vermitteln kann. Gibt es noch Schöneres als glücklich zu singen?
Frau Yi Yang stammt aus China und wuchs in einer künstlerischen Familie auf. Beide Eltern sind chinesische Opernschauspieler und ihre Verwandten, sogar die Nachbarn, sind Künstler, Tänzer, Schauspieler, Musiker… In solch einer inspirierenden Umgebung entwickelte sich Yi Yang zur Sängerin und Gesangslehrerin. Sie besuchte ein künstlerisches Gymnasium in ihrer Heimat und studierte anschließend 5 Jahre Operngesang in Peking an der China Conservatory of Music.
Nach ihrem Bachelorstudium in Peking kam sie nach Deutschland und absolvierte hier ein weiterführendes Studium in Gesangspädagogik. Sowohl während ihres Studiums als auch danach hatte Frau Yi Yang zahlreiche erfolgreiche Auftritte. Seit 2007 unterrichtet sie Gesang. Neben Einzelunterricht leitete sie noch Erwachsenenchöre und Kinderchöre, gab Stimmbildung für Kirchenchöre und engagierte sich in vielen anderen musikalischen Projekten.
Kronberger Musikwerkstatt
Inhaberin Sylke Schulte-Beckhausen
Hartmuthstraße 1a
61476 Kronberg im Taunus
+49 (0)6173 9647657
+49 172 60 18 309
+49 179 5395 737
ssb(at)kronberger-musikwerkstatt.de
www.kronberger-musikwerkstatt.de
Die Kronberger Musikwerkstatt ist Mitgliedsschule im "bdfm e.V.“
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit unserer Texte verwenden wir bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website für ein allgemeingültiges Verständnis die männliche Form (generisches Maskulinum). Entsprechende Begriffe meinen ausdrücklich im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts und hat ausschließlich nur redaktionelle Gründe. Sie beinhaltet keine Wertung, d. h. sie ist keinesfalls dem Ausdruck nach als Geschlechterdiskriminierung oder als eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes misszuverstehen.